Geschichte











Zentrale Entwicklungsschritte des Anna Haag Mehrgenerationenhauses in chronologischer Darstellung:

2009
Mit der Generationen- und Quartiersmanagerin wird ein neues Berufsbild begründet, die intergenerative Kernkompetenz des Hauses weiter ausgebaut.

2008
Ausbau und Weiterentwicklung des intergenerativen Ansatzes.
Öffnung des Hauses durch Stadtteilangebote.
Erweiterung der Kindertagesstätte von 50 auf 70 Plätze.
Eröffnung des Café »Haag« (pdf).

2007
Eröffnung des Anna Haag Mehrgenerationenhauses.
Mit dem Integrationsunternehmen »TANDiEM gGmbH« entsteht die dritte Tochtergesellschaft.

2006
Entwicklung neuer Ausbildungsangebote durch die Bildungsstätte.

2005
Baubeginn/Grundsteinlegung des neuen Anna Haag Mehrgenerationenhauses in der Martha-Schmidtmann-Straße 16.
Eröffnung der Sonderberufsfachschule.
Gründung der Tochtergesellschaft »Anna Haag Stiftung gGmbH«.

2002 bis 2004
Sicherung der Finanzierung des Neubaus.
Die Helene Pfleiderer-Stiftung schließt eine letzte Finanzierungslücke und gibt Planungssicherheit für den Neubau.

2001
Entwicklung von Qualifizierungsmaßnahmen für junge Arbeitslose und für Frauen ab 40 in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Jugendamt.
Eröffnung des Internats als Wohnbereich der Bildungsstätte im »Rebstock« in Untertürkheim.

2000
Umstrukturierung zum sozialen Dienstleistungsunternehmen mit Vorstand und Aufsichtsrat.
Erste Pläne für einen Neubau, dessen architektonische Ausgestaltung der generationsübergreifenden Arbeit neue Perspektiven verleiht.

1996
Gründung der Tochtergesellschaft »Hauswirtschaftliches Servicezentrum GmbH« mit Dienstleistungen rund um Haushalt und Büro. Angebote der Nachbarschaftshilfe für hilfebedüftige ältere Menschen aus dem Stadtteil entwickeln sich rasch zum Kernbereich des Servicezentrums.

1981
Der intergenerative Ansatz des Hauses nimmt Gestalt an, die »Gemeinschaft der Generationen im Anna-Haag-Haus« (Stuttgarter Nachrichten vom 27. November 1981) wird öffentlich wahrgenommen Das Gästehaus für Senioren (Altenpflegeheim) wird mit 16 Plätzen (heute: 84 Plätze) der Dauer- und Kurzzeitpflege eröffnet.

1978
Eröffnung einer Kindertagesstätte für 12 Kinder (heute: 70 Kinder) im Alter von null bis sechs Jahren. Die Bildungsstätte wird um die Fördergruppe (damalige Bezeichnung »Fördergruppe Hauswerk«) erweitert.

1976
Engagierte Stuttgarter Frauen gründen den Sozialen Arbeitskreis Anna-Haag-Haus e.V. Die neu eingerichtete Hauswirtschaftliche Bildungsstätte richtet sich mit ihrem Ausbildungs- und Förderangebot an lernschwache Mädchen.

1951
Bau und Eröffnung des Anna-Haag-Hauses als Wohnheim für alleinstehende Mädchen und Frauen in der Gnesener Straße 20/22.

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